Kunden und Experten berichten von Ihren Erfahrungen mit der Magnet-Doppeldichtung

Privatkunden

Ursula Melches

Meine Tür erfreut mich jeden Tag
Jeder Transport von Gießwasser, Kaffee, Tee etc. auf dem Schoß muss nun nicht vorher abgestellt werden und nach dem Durchfahren der Tür wieder aufgenommen werden. Es ist herrlich. Immer und immer wieder.

Der Tischler heißt Maik Othmer 31157 Hotteln, Bäckerstr. 2.
Er machte die neue Tür mit Alumat.

Horst Riplinger / Reiner Schneck

Türschwellen müssen seit über 15 Jahren nicht mehr sein
„Beim Kauf unserer Wohnung im Jahr 2007 habe ich nicht an mögliche schwellenlose Balkontüren gedacht. Doch im nachhinein, nachdem ich einen schwellenfreien Übergang zum Balkon kennen lernen konnte, wäre es von der Maklerin wünschenswert gewesen, dass sie uns beim Verkauf auf den nicht barrierefreien Zugang zum Balkon aufmerksam gemacht hätte.“, berichtet der 65-Plusler Horst Riplinger aus Emmendingen und betont: „Im Moment macht mir die Türschwelle noch keine Probleme, aber wer weiß wie das in einigen Jahren oder vielleicht sogar schon morgen aussehen wird?!“ Eine schwellenfreie Lösung sei schon jetzt komfortabler und besser aussehen täte der Übergang ohne Schwelle auch, so Riplinger.

Hohe Umbaukosten
Wenn Horst Riplinger später auf einen niveaugleichen Übergang zum Balkon angewiesen ist, entstehen für den Abbau dieser vermeidbaren Barriere beachtliche Kosten. Da die Fußböden innen und außen ein unterschiedliches Höhenniveau von rund 20 Zentimetern vorweisen, muss der Boden auf dem Balkon auf die Höhe des Fußbodens im Wohnbereich aufgestockt werden. Um weiterhin eine schwellenfreie Magnet-Doppeldichtung für den Bestand einbauen zu können, ist es erforderlich die alte Türschwelle zu entfernen. Wenn der Fertigfußboden auf dem Balkon erhöht wird, muss dadurch natürlich auch das Geländer entsprechend aufgestockt werden.

„Wer trägt für solche vermeidbaren Umbaumaßnahmen die Kosten?“, fragt sich der Wohnungseigentümer Horst Riplinger und unterstreicht. „Wenn man das gleich ordentlich gemacht hätte, wären die Kosten wesentlich geringer als für nachträgliche Anpassung erforderlich. Falls ich die Kosten für diesen eventuell notwendigen Umbau selbst tragen müsste, wäre das schon schmerzlich.“


Die nutzerorientierte Alternative: Hochwertiges Design durch Schwellenfreiheit
„Als ich im Jahr 2006 meine Eigentumswohnung kaufte, musste ich mir sicher sein, dass auch der Balkonübergang für mich absolut eben gefertigt wird.“, berichtet Reiner Schneck aus Emmendingen, der zum Zeitpunkt des Kaufs bereits 16 Jahre im Rollstuhl saß und häufig Rückenschmerzen hatte, die durch Erschütterungen beim Fahren z.B. über Schwellen unnötig zunahmen. Schneck erwarb im gleichen Gebäude wie Horst Riplinger eine Wohnung.

„Ich wollte unbedingt vermeiden eine Wohnung zu kaufen, in der ich anschließend nicht auf den Balkon kann, oder nur mit viel Mühe. Bei meiner Suche im Internet bin ich dann auf ALUMAT und deren Magnet-Doppeldichtung gestoßen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Produkt noch in keiner einzigen Wohnung bei einem meiner Rollstuhlkollegen gesehen und war recht skeptisch.“, erzählt der Experte in eigener Sache. Als nächsten Schritt konnte er sich in Freiburg mit einem zufriedenen Kunden von ALUMAT austauschen und ein Einbaubeispiel der Magnet-Doppeldichtung besichtigen. „Nach diesem ersten Eindruck entschloss ich mich für die ALUMAT-Lösung, trotz der leider aufkommenden Widerstände von beteiligten Handwerkern, die mich unbedingt von einer zwei Zentimeter hohen Türdichtung überzeugen wollten.“ Heute nach sieben Jahren Erfahrung ist der Rollstuhlexperte mit der ALUMAT-Lösung vollkommen zufrieden: „Ich kann die Magnet-Doppeldichtung nur weiterempfehlen!“, betont er und fügt hinzu: “Neben der Vermeidung von unnötigen Schmerzen kann ich z.B. auch leicht Geschirr auf den Balkon transportieren und muss dabei meinen Rollstuhl nicht kippen.“ Schwellenfreie Übergänge auf Balkone und Terrassen können für viele die Lebensqualität im Alltag beachtlich steigern und bieten eine edle Optik. „Ein Gast sagte neulich als er auf meinen Balkon ging - Oh, das ist aber ein schöner Übergang!“ erzählt Schneck und ist überzeugt: „ALUMAT macht glücklich und ist jeden Euro wert!“

An interessierte Bauherren und Bauträger gibt Reiner Schneck gerne seine Erfahrungen weiter.

Text: Ulrike Jocham

Kontaktadresse:
Bauen barrierefrei
79312 Emmendingen
Telefon: 07641/9674562
Email: bauenbarrierefrei@t-online.de

Familie Schweiger, Füssen

Foto: Anne-Sophie Weisenbach, mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

„Nach nunmehr gut einem halben Jahr in unserer barrierefreien Wohnung in Füssen danken wir Ihnen für die Empfehlung Ihres Produktes zur Magnetverriegelung unserer Terrassentüre.
Entgegen jeglicher Skepsis Seiten des Architekten und des Bauleiters, welche auf eine Schwellenhöhe von 2 cm an der Terrassentüre beharrten, funktioniert die Verriegelung wie bei uns zur Ausführung gekommen einwandfrei. Meine Frau kann jetzt alleine und problemlos auf  die Terrasse fahren.
hilfreich zur Umsetzung dieser Maßnahme war mit Sicherheit die barrierefreie Schulung der Herzogsägmühle, welche ich besucht habe und die enge Zusammenarbeit mit der Behindertenbeauftragten des Landkreises Ostallgäu.
Wir sind von Ihrem Produkt begeistert und können es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.“

Familie Aurien, Berlin

Langer Atem und starke Nerven

Als ich bei meiner Pflegekasse einen Antrag auf einen Zuschuss für einen barrierefreien Zugang zu meinem Balkon stelle, gehe ich von einer klaren Situation aus.

Die Schwelle zum Balkon beträgt fast 20 cm, innen und außen. Für den E-Rolli ein unüberwindbares Hindernis. Eine Rampe, in welcher Form auch immer, ist aus verschieden Gründen keine Alternative. Eine Erhöhung des Balkons ebenso wenig.

Das gemeinsame Rundschreiben der Spitzenverbände der Krankenkassen* sieht u.a. Zuschüsse für Maßnahmen zum barrierefreien Umbau vor. Und genau meine Situation, der Abbau von Schwellen für einen barrierefreien Zugang zum Balkon wird darin als förderfähig benannt. Ich bin guter Dinge.

Mit der Antwort auf meinen Antrag kommt die kalte Dusche: Eine Kostenübernahme sei leider nicht möglich, der MDK habe in seinem Gutachten festgestellt, "dass ein Balkon nicht zum üblichen Durchschnittsstandard einer Wohnung gehört". In Anbetracht des Wirtschaftlichkeitsgebotes sei die Bezuschussung abzulehnen. Auch mein Widerspruch wird abgelehnt, mit ähnlichen Worten und dem gleichen Tenor.

Jetzt bleibt nur noch der Klageweg. Allein komme ich nicht weiter. Ich brauche einen Anwalt, der mich vor Gericht vertreten wird. Das Treffen mit ihm findet in einer Kneipe statt, seine Praxis ist nicht rollstuhlzugänglich. Außerdem beantrage ich Prozesskostenhilfe. Die Begründung muss das Gericht überzeugen, dass die Klage Aussicht auf Erfolg hat. Schließlich sind alle Unterlagen eingereicht. Dem Antrag auf Prozesskostenhilfe wird stattgegeben.

Es folgt der übliche Schriftwechsel. Stellungnahmen der Gegenseite, die wiederum Stellungnahmen von unserer Seite bewirken und so weiter. Die Pflegekasse ignoriert alle Argumente, gebetsmühlenartig heißt es, ein Balkon sei Luxus und von der Versichertengemeinschaft nicht zu finanzieren. Bis heute verstehe ich nicht, wie diese Argumentation mit den eigenen Richtlinien, die einen Umbau ja explizit vorsehen, zu vereinbaren ist.

Diese Prozedur und das Warten auf eine Entscheidung gehen an die Nerven. Mein Anwalt sagt, das dauert. Bald drehen sich die Stellungnahmen im Kreis. Neue Erkenntnisse sind nicht zu erwarten. Über zwei Jahre nach dem Antrag kommt es zu einem Termin. Zwei Freunde und Herr Asel begleiten mich.

Im Vorfeld der Antragstellung suche ich im Internet nach Beratungsmöglichkeiten und Informationen für den Umbau. So entwickelt sich der Kontakt zu Herrn Asel, der nach dem ersten In-Augenschein-nehmen und ausmessen den Kostenvoranschlag erstellt, Tipps zu den Anträgen gibt und auch dann immer wieder nachhakt, wenn ich mich nicht mehr melde. Seine Anteilnahme über die Jahre hinweg tut gut. Wir teilen den Frust, aber schließlich auch die Freude über den Erfolg.

Denn das Ergebnis ist letztlich ein Vergleich. Ich muss entscheiden, ob ich den Betrag, den die Kasse bereit ist zu zahlen, akzeptiere. Dabei bleibt eine Differenz, die ich irgendwie finanzieren muss. Nicht unwesentlich ist die Aussage von Herrn Asel, dass der Umbau nicht mehr im Sonderbau erfolgt, was die ursprünglich veranschlagten Kosten um Einiges reduziert. Die Sache hätte ein Ende. Andernfalls würden noch einmal Jahre ins Land gehen, mit ungewissem Ausgang.

Ich nehme den Vergleich an. Angesichts der neuen Kalkulation übernimmt die Kasse den Löwenanteil. Ich brauche natürlich noch die Genehmigung des Vermieters, möglichst ohne Rückbauverpflichtung.

Mit den entsprechenden Unterlagen gehe ich zum Sozialamt. Wieder auf der Straße könnte ich die ganze Welt umarmen: Das Sozialamt übernimmt im Rahmen der Hilfe zur Pflege den Restbetrag.

Dann steht der Termin für dem Umbau. Die wesentlichen Arbeiten sind an einem Tag erledigt, am nächsten Morgen noch ein paar Dinge. Und fertig.
Ich kann endlich auf meinen Balkon rollen - wann immer ich will!

U.A.

 

* gemeinsames Rundschreiben der Spitzenverbände der Krankenkassen zu den leistungsrechtlichen Vorschriften des Pflege-Versicherungsgesetzes v. 1.7.2008

Experten

Christoph Hochfilzer, Hotelier aus Ellmau

Kornelia Grundmann, Dipl.-Ing.

„Die wirklich beeindruckenden Momente im Leben, die kann man  nicht beschreiben,
die müssen einem selbst widerfahren und man muss sie selbst spüren.
Einen dieser bedeutsamen Momente erlebte ich nach unserem Umbau, als endlich die ´Schwellen´ verschwanden.
Ich konnte mich endlich wieder frei bewegen! Dank geringen Aufwandes und einer brillanten Idee, von ALUMAT, rolle ich nun vollkommen unbeschwert
und ohne fremde Hilfe auf meine geliebte Terrasse. Dies ist ein unermessliches Geschenk und weit mehr als Luxus.  
Ich habe einen Traum! Dass schon bald alle alltäglichen Einrichtungen für jeden Menschen  nutzbar sein werden und dass
zukunftsorientiertes und nachhaltiges Bauen ohne Hindernisse und ohne Schwellen sein wird.“

Kirchbichl 3
6352 Ellmau in Tirol
A U S T R I A
t.   + 43.5358.44557
m. + 43.664.735 196 72
k.grundmann@gabana.net
www.gabana.net

Tischlerei Gerth

Lebenshilfe Ostallgäu

Schreinermeister Heiner Rink

„Vor ca. 20 Jahren habe ich auf der Messe  eine ALUMAT Türdichtung gekauft und bei mir im Haus eingebaut an einer Abschlusstür. Diese Türdichtung funktioniert noch wie am ersten Tag.“

Heiner Rink
Schreinermeister
Humboldtstr.4
67547 Worms
06241-4960488
heiner-rink@kabelmail.de

Messeteilnahmen

Besuchen Sie uns auf der Messe "Bau 2015" in München.

Halle B4, Stand 340

Produktneuheit

Magnet-Renovierungsschwelle Typ MGS

Zur Überbrückung der Türschwellen im Bestand bei Innentüren und Wohnungsabschlusstüren mehr

Presse / Auszeichnungen

"Das geht ja gar nicht!"

Ein Satz, den Hotelier Christoph Hochfilzer (26) in Bezug auf seine barrierefreien Zimmer nicht mehr hört.

mehr

Schwellenlos

Barrierefreie Balkon- und Terrassenübergänge sicher und dauerhaft abdichten

mehr

Schwellenfreie Übergänge

Schauen Sie sich unser Video an:

Immer häufiger wird für Wohnungen, aber auch für ganze Gebäude vom Auftraggeber verlangt, diese barrierefrei zu gestalten. Sämtliche Übergänge (Haus-, Balkon- und Terrassentüren) müssen dabei schwellenfrei sein. Wir helfen Ihnen dabei. Unsere barrierefreien Magnetdoppeldichtungen sind für alle Türarten, etwa Holz, Kunststoff und Aluminium geeignet. Auch in Altbauten kann unser System nachträglich eingebaut werden.

 

 

ALUMAT-Frey GmbH   •   87600 Kaufbeuren   •   Im Hart 10   •   Telefon 08341 / 47 25   •   Telefax 08341 / 7 42 19   •   e-mail: info@alumat.de